Gruselprojekt

Am Montag, den 10.6.2013, zeigt die 7.1 in der Aula ab 17.30 Uhr einen Querschnitt ihrer Arbeiten.

Im Kunstunterricht haben die Schüler bei Frau Steidinger Bildgeschichten gezeichnet, die auf der Grundlage einer Auseinandersetzung mit dem Bild „Der Falschspieler mit dem Karo-Ass“ von Georges de la Tour entstanden. Vorbereitend dazu haben die Schüler im Deutschunterricht bei Frau Frevel von diesem Bild ausgehend einen Krimi selbst geschrieben, den sie dann in einen Comic umgesetzt haben.

Eröffnet wird die Ausstellung mit Krimimusik, die die Schülerinnen und Schüler live mit Frau Franz (Musik) improvisieren. Die 7.1 zeigt Gemälde auf Leinwand und andere im Kunstunterricht angefertigte Arbeiten.
Außerdem bietet die 7.1 szenische Umsetzungen von Balladen, die im Deutschunterricht erarbeitet wurden. Außerdem gibt es noch ein kleines Buffet (bei schönem Wetter auf dem Hof), falls Sie, liebe Besucher, ob des Krimis eine kleine Stärkung gebrauchen könnten!

Also "auf zum Krimi bei Lili"… wir freuen uns auf Sie und euch!

Dunkle Aula — Geräusche und Musik, die ein gruseliges Gefühl erzeugen — Türen knallen, Schüsse fallen — Mädchen kreischen — Trommel wirbeln… Nach einigen Minuten ist alles vorbei – aufatmen: Alle leben noch! Licht an – Frau Sturm begrüßt! – Es geht weiter mit szenisch untermauerten Balladenvorträgen (z.B. Der Erlkönig, Der Handschuh), Applaus!

Dann konnten die Eltern mit ihren Kindern die Werke der Kunstklasse des vergangenen Jahres bewundern: Plastiken, Zeichnungen und vor allem das Comicbündel, das sämtliche Comics zum Falschpieler mit dem Karo-Ass enthielt. Außerdem in einer Mappe die im Fach Deutsch hierzu entstandenen Krimifantasien…

Ein großes Kompliment an alle Mitwirkenden, an Jung und Alt, an die Initiatorin und Klassenlehrerin Frau Franz sowie an Frau Frevel (Deutsch) und Frau Steidinger-Engler (Kunst), die mit viel Freude und sehr viel Arbeit (es muss gesagt werden: Allein die Schlepperei der Kunstwerke aus dem Neubau 2. Stock und den Aufbau auch der Musikinstrumente in der Aula im Altbau, das Wegräumen der Stühle dauerte Stunden!) diesen Spätnachmittag zu einem besonderen Erlebnis haben werden lassen! Es hat sich gelohnt!

F. Prinz-Dannenberg