Lilienthal-Gymnasium Berlin
Dieser Webauftritt spiegelt den Stand vom 10. Oktober 2015 wider und wird nicht mehr aktualisiert,
den aktuellen Webauftritt finden Sie unter
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… besteht aus den oben genannten Kolleginnen und Kollegen, deren 2. Fächer (in der Reihenfolge der Häufigkeit) sich auf Physik, Informatik, Chemie, Geografie und Sport verteilen. Die meisten Fachkolleginnen und Kollegen sind bereits seit mehreren Jahren am Lilienthal-Gymnasium tätig.
Die Klassen 7 – 10 werden 4 Stunden pro Woche in Mathematik unterrichtet.
Wahlpflichtunterricht wird in Verbindung mit Informatik im 10. Schuljahr angeboten.
In der Oberstufe werden in der Regel 3 – 4 Grundkurse und 1 – 2 Leistungskurse angeboten.
Letztere werden zusammen mit unseren benachbarten Kooperationsschulen gebildet, um
den Schülern mehr Möglichkeiten bei der Kurswahl zu bieten.
Je nach Bedarf und Möglichkeit, teilweise als freiwillige Zusatzarbeit, wird Förderunterricht
angeboten.
Seit 4 Jahren unterrichten wir in der Mittelstufe mit dem Lehrwerk „Elemente Der Mathematik“ vom Schroedel Verlag, das besonders auf den Erwerb der im Rahmenplan verlangten Kompetenzen ausgerichtet ist, viele Übungsaufgaben und praktische Anwendungsbeispiel beinhaltet und das selbständige Lernen der Schüler fördert.
Ein Teil der Aufgaben eines Sachgebietes ermöglicht das Bearbeiten am Computer, was in nahezu allen Klassenräumen in irgendeiner Form möglich ist.
Die Schule hat eine Schullizenz für DERIVE, einer Mathesoftware, die jeder Schüler der Schule auch zu Hause am PC, z.B. zur Überprüfung von Lösungen, nutzen kann. Aber keine Angst vor der Moderne, die Klassische Mathematik, mit Hilfe von Buch, Papier, Geodreieck, Zirkel, Kopf und Tafel, allenfalls Taschenrechner (Schultaschenrechner als Sammelbestellung) werden am meisten genutzt, um die wesentlichen Kompetenzen zu lernen.
In der Geometrie stehen zur Veranschaulichung zahlreiche Modelle zur Verfügung. Durch Fortbildung und Austausch unter den Kollegen (z.B. Sinus-Transfer-Projekt), kann an neu entwickelten und erprobten Aufgaben und in neuen Lernformen gelernt werden. In der Oberstufe ergänzt die Formelsammlung die Palette der Hilfsmittel. OH-Projektoren sind in jeder Klasse vorhanden.
In fächerübergreifenden Projekten (Medienklasse, Geografie, Physik usw.) findet die Mathematik mit ihren Auswertungs- und Darstellungsmethoden ein Übungs- und Anwendungsfeld.
Jedes Jahr seit 1997 nehmen viele Schüler der Schule am Känguru-Wettbewerb teil.
Hier können ohne großen Konkurrenzdruck mit wenig Voraussetzungen aber mit viel Spaß
und Anerkennung nicht nur die Mathe-Asse kreativ Lösungen suchen und entwickeln.
Der Bundeswettbewerb Mathematik findet zwar nicht so großen Zuspruch, die Teilnahme wird jedoch jedes Jahr unterstützt, von einigen Schülern genutzt und ein gutes Ergebnis ermöglicht die Teilnahme in Auswahlrunden und eventuell später vielleicht ein Leistungsstipendium zum Mathestudium.
Ein Teil der Kollegen nimmt am Sinus-Transfer-Projekt zur Verbesserung des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts teil. Im Rahmen dieses Projektes sind, wie schon bei anderen Fortbildungen in den vergangenen Jahren durchgeführt, Fortbildungen der Kollegen des Fachbereichs zu aktuellen Themen beabsichtigt (z.B.: Umsetzung von Themen des Rahmenplans, neue Lernformen usw.)
Darüber hinaus ist der Fachbereich regelmäßig in der Regionalkonferenz Mathematik der Steglitz-Zehlendorfer Schulen vertreten, um unter anderem die Kooperation zwischen den Schulen (Grundschule – Gymnasium) zu verbessern, sich über aktuelle Themen auszutauschen und gemeinsame Fortbildungsveranstaltungen zu organisieren.
Die Mathematiklehrerinnen und Lehrer verfahren nach dem zuletzt im April 2012 modifizierten Beschluss der Fachkonferenz zur Leistungsbewertung in Mathematik.
Ergebnisse des mittleren Schulabschlusses (MSA) und Abiturs in Mathematik sind auf einer separaten Seite dargestellt.
Günter Gebhardt