Englisch

Fachbereichsleiterin (neue Fremdspr.)

  • Frau Urban

Fachlehrer/in

  • Frau Breunig
  • Herr Czetö
  • Frau Dyrschka
  • Herr Herborn
  • Frau Jungmann
  • Herr Michaelis
  • Frau Oppel-Hédon
  • Herr Peluso
  • Frau Schilitz
  • Frau Shahab
  • Herr Skrubel
  • Frau Sturm
  • Frau Urban
  • Frau Warmuth
  • Herr Wiedemann
 

Warum Englisch lernen?

Diese Frage erübrigt sich heute, denn es ist eine Selbstverständlichkeit geworden, diese Sprache zu lernen. Mobilität, Kommunikationstechnologie und das Zusammenwachsen Europas machen es heute leicht, andere Länder zu besuchen, über Ländergrenzen hinweg Geschäfte zu tätigen, Kontakte zu knüpfen, Freunde zu gewinnen u.v.m. Die englische Sprache hat längst die Rolle der lingua franca, einer verbindenden Sprache, übernommen und eröffnet in dieser Rolle die Möglichkeit, sich angesichts der sprachlichen und kulturellen Vielfalt Europas zu verständigen und zu verstehen.

Für die Schule bedeutet dies, im Rahmen des Englischunterrichts „interkulturelle Handlungsfähigkeit“ herzustellen, d.h., dass mit dem Erlernen der Sprache auch die offene und tolerante Begegnung mit anderen kulturellen Verhaltensmustern und Wertsystemen erfolgen soll.

Viel hat sich deshalb an der Art geändert, wie die Sprache am Gymnasium mittlerweile gelehrt und gelernt wird. Mit dem Schuljahr 2006/07 ist in Berlin ein neuer Rahmenlehrplan in Kraft getreten, an dem die Veränderungen sichtbar werden: als Schwerpunkt gilt die Entwicklung kommunikativer, interkultureller und methodischer Kompetenzen.

Sekundarstufe I (7.–10. Kl.)

In Sekundarstufe I (7. – 10. Kl.) geht es vor allem um Kommunikationsfähigkeit, sich also verständlich machen, reden und verstehen können. Der Unterricht geht von Alltagssituationen aus, wie z.B. “at home”, “at school”, “at leisure”. Er erörtert landeskundliche Gesichtspunkte und Probleme wie “the parts of Britain”, “mass media” oder “immigrants to the US” (siehe: externer Link Wegweiser Fremdsprachen). Selbstständiges und selbstverantwortliches Lernen soll zudem durch kleinere Projekte und Präsentationen mit den modernen Medien gefördert werden.

Sekundarstufe II (Kursphase)

Diese Fähigkeiten und Fertigkeiten bilden die Basis für den zweiten Teil der Schullaufbahn in der gymnasialen Oberstufe: Sekundarstufe II (Kursphase).

Es geht nicht mehr nur um Großbritannien und die USA oder um die Literatur dieser Länder, sondern auch um Menschen und Kulturen anderer anglophoner Länder, um Verknüpfungen zwischen ihnen und auch mit dem eigenen Land.

Projekte durchführen, Ergebnisse präsentieren, nicht nur die herkömmlichen Texte, sondern auch Filme analysieren, Statistiken/Grafiken auswerten, Mediationsaufgaben lösen – das sind neue methodische Schwerpunkte im Englischunterricht geworden.

Die vier Semester (Qualifikationsphasen Q1 – Q4) können im Grund- oder Leistungskurs belegt werden und schließen, sofern sie Prüfungsfach sind, mit dem Zentralabitur ab.

Bettina Urban
(Fachbereichsleiterin Neuere
fremsprachliche Philologien)