Lilienthal-Gymnasium Berlin
Dieser Webauftritt spiegelt den Stand vom 10. Oktober 2015 wider und wird nicht mehr aktualisiert,
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25. April
Es ist wieder soweit: Frau Königstein und Frau Dr. Kirchner laden
zur diesjährigen Teilnahme am Girls' & Boys' Day ein!
Die Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen suchen sich
selbständig ihren Praktikumsplatz für einen Tag, um einen Einblick ins
Berufsleben zu bekommen.
Das Ergebnis:
Anbei Zahlen, Daten, Fakten von Frau Königstein zusammengestellt…
Bravo! Unsere Schülerinnen und Schüler der 7.und 8.Klassen beweisen Interesse und Selbständigkeit!
| 2012 | |||
|---|---|---|---|
| Jahrgang | Gesamtschülerzahl | Am 26.4.2012 bei Veranstaltungen zu Girls’&Boys’ Day | Am 26.4.2012 in der Schule |
| 7 | 126 | 126 | 0 |
| 8 | 120 | 78 | 42 |
| gesamt | 246 | 204 = 80% | 42 = 20% |
| 2013 | |||
| Jahrgang | Gesamtschülerzahl | Am 25.4.2013 bei Veranstaltungen zu Girls’&Boys’ Day | Am 25.4.2013 in der Schule |
| 7 | 125 | 125 | 0 |
| 8 | 132 | 126 | 6 |
| gesamt | 257 | 251 = 97,7% | 6 = 2,3% |
Viele Schülerinnen und Schüler haben schriftlich festgehalten, wo sie waren, was sie gemacht haben
und ob sie den Girls’ und Boys’ Day empfehlenswert finden.
Hier sind einige Auszüge:
…in einer Bibliothek: Ich fand den Tag gut, da man viel machen konnte. Ich würde ihn weiterempfehlen.
…in einer Kita: …die Kinder waren an diesem Tag sehr aufgeregt und mir wurde erklärt, was Erzieher alles machen müssen und worauf sie bei den Kindern achten müssen. Es hat viel Spaß gemacht, aber ich glaube, ich möchte später trotzdem kein Erzieher werden.
…beim Frisör: …ich durfte einer Puppe Locken machen und mir wurden die verschiedenen Haarfarben vorgestellt.
…in einem Institut für Klimafolgenforschung: …wir hatten die Gelegenheit Forscherinnen mit Fragen zu löchern.
…in der Kita: …dieses Mal in der Kita hat es mir nicht gefallen, weil die Kinder mich immer genervt haben und mich nicht loslassen wollten und sehr laut waren…
…in der Apotheke: Medikamente sortiert…Tüten für die Kunden gepackt….Es war sehr anstrengend, aber es hat trotzdem viel Spaß gemacht…
…im Kinderladen: …Der Boys’ Day ist empfehlenswert, weil es einen Einblick in den neuen Alltag gibt.
…beim Landgericht Berlin: Uns wurden 5 Fälle vorgestellt….Ich fand es toll und spannend.
…in der Bibliothek: …man muss auch mit dem Computer umgehen können…Vielleicht wird das mein Beruf sein.
…beim Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf/Haus Pangea: …wir haben über unsere Berufswünsche/Zukunft geredet…selber einen Fernsehbeitrag in Form von einem Interview erstellt…
…in der Grundschule: beim Unterricht zugeschaut und den Kindern der Klassenstufe 3 und 4 bei Mathematik und Deutsch geholfen…
…an der FU: …Mir hat der Girls’ Day sehr gut gefallen, da man lernen konnte sich selbst zu organisieren…
…beim Landgericht Berlin: …Es waren auch Kläger und Anwälte da. Es war spannend.
…in einer Kita: Ich habe auf die Kleinen aufgepasst. Es wurde vorgestellt, wie das Leben als Erzieher ist. Es hat mir sehr gut gefallen.
…bei einem Bauleiter einer Tiefbaufirma: …zu sehr vielen Baustellen gefahren… auf den Baustellen vorgestellt, was sie überhaupt machen… empfehlenswert, da es sehr informativ war…
…bei einem Triebwerkhersteller: …war dabei, wie die Triebwerke zusammengeschraubt wurden… durfte mit den Auszubildenden an den alten Triebwerken herumschrauben.
…beim Neurobiologen an der FU: …Fruchtfliegen unter einem Mikroskop angeschaut und die Nerven der Muskelfasern der Fliege. ich durfte alles machen, was die Biologen dort jeden Tag machen.
…im evangelischen Zentrum für Altersmedizin: …verschiedene Bereiche der Altersmedizin (Psychiatrie… Ergotherapie… Mobigruppe) angesehen, beim Röntgen…bei der Bluttransfusion zugesehen und mitgeholfen… Mir hat es sehr gefallen und ich würde es empfehlen.
…in der Kita: Mir hat der Tag nicht gefallen, da die Kinder mich sehr genervt haben, indem sie an mir rumgeklettert sind…
…im Umweltbundesamt, Abteilung Abwasser: Es war sehr interessant, jedoch auch sehr anstrengend…
…in einer großen Autofirma: …aus einem Metallstein mit einem Azubi einen Fernsehturm geformt… einen Rundgang durchs ganze Werk gemacht und ganz neue Maschinen gesehen… sehr gefallen
…im Zentrum für Luft- und Raumfahrt: …vorgestellt bekommen, was man in dem Beruf macht und wie man den Beruf bekommt… eine Wärmekissen gemacht und eine Solarzelle angetrieben…
…Biopharmazeutisches Unternehmen: Mir wurde vorgestellt, wie die einzelnen Gegenstände funktionieren, die man für die Arbeit mit Zellen braucht…
…bei einer Klamottenboutique: …Outfits erstellt… Der Girls’ Day war voll cool.
…beim Landgericht Berlin: …sehr spannend zu sehen, wie alle die Roben (= schwarze Mäntel) anhatten und dort rumgeschrien haben…
…in der Tischlerei: zwei Kästchen gemacht… Empfehlenswert, sehr lustig und spannend…
…in der TU. …konnte Bücher vom 16.Jh. angucken…Man hat hinter die Kulissen geguckt…
…bei einem Immobilienunternehmen: …Es hat Spaß gemacht, leere Wohnungen anzugucken und die Preisunterschiede zu sehen.
…bei einem Produzenten für Fenster und Türen: …mit Kunden telefoniert, für die Firma gekocht…
…im HNO–Zentrum: …grundlegende Dinge einer Arzthelferin wurden vorgestellt. Es war sehr gut im HNO–Zentrum, aber ich finde den Boys’ Day total unnötig.
…im BIZ: …man hat sich Berufe angeguckt, die mit Ständen und Kurzfilmen vorgestellt wurden… Einblicke in verschiedene Berufe bekommen.
…an der TU: …Ich war für einen Tag lang Unternehmerin und habe ein Produkt selber hergestellt und musste den Preis bestimmen und dafür werben.
…in der School for Games: …Uns wurden die verschiedenen Berufe vorgestellt, die benötigt werden, um ein komplettes, funktionierendes Computerspiel zu entwickeln und herzustellen… Wir durften die 1. Semesterarbeiten der Studenten Probe spielen…
…in der Waldschule Zehlendorf: mit einer Gruppe den Wald erkunden gegangen… zugesehen, wie der Forstwirt einen Baum fällt und zwei Pferde die Stämme wegtrugen… ein Messer geschnitzt… Tierspuren angeschaut… viel erfahren und erlebt.
…im Oberlinhaus Potsdam: …den Fachbereich Druck und Medien angesehen und auch selbst eine Datei erstellt und ausgedruckt.
…im Umweltbundesamt: …„Schädlinge“ wie Flöhe, Läuse oder Bettwanzen unter dem Mikroskop angeschaut…in die „Zuchtstation“ gegangen. Dort wurden die ganzen Schädlinge gezüchtet. Es hört sich zwar ekelhaft an, war aber echt interessant.